Mercedes-Benz

Aerodynamik - Basis für Effizienz und Komfort

Mercedes-Benz Aerodynamik.

Vereinfacht gesagt: Bessere Aerodynamik sorgt für bessere Effizienz.

Zwei wichtige Messgrößen charakterisieren die Aerodynamik eines Fahrzeugs: Seine Stirnfläche A (in Quadratmeter) und der Luftwiderstandsbeiwert cW (c = Konstante, W = Widerstand; dimensionslos), der die aerodynamische Formgüte eines Objekts unabhängig von seiner Größe beschreibt. Der gesamte aerodynamische Widerstand berechnet sich aus der Multiplikation von cW und A (cW × A). Bereits ab einer Geschwindigkeit von 60 Kilometer pro Stunde wird der Luftwiderstand zum dominierenden Fahrwiderstand und beeinflusst den Verbrauch maßgeblich. Senken wir den cW-Wert um 0,01 ergibt sich im NEFZ-Fahrzyklus eine Einsparung von 1 Gramm CO2 pro Kilometer. Im gemittelten Realverbrauch ergeben sich sogar über 2 Gramm weniger CO2 pro Kilometer. Noch deutlicher zahlt sich eine ausgefeilte Aerodynamik auf der Autobahn aus. Hier verringert ein um 0,01 verbesserter cW-Wert den CO2-Ausstoß pro Kilometer um mehr als 4 Gramm CO2. Eine gute Aerodynamik wirkt aber auch nach innen, zum Beispiel durch ein extrem niedriges (Wind-) Geräuschniveau. Das sind für Daimler gute Gründe, unsere Fahrzeuge nicht nur formschön, sondern auch aerodynamisch zu bauen.

Bestwerte in Aerodynamik.

Mit einem cW-Wert von 0,22 setzt die neue A-Klasse Schräghecklimousine einen neuen Standard in der Kompaktklasse sowie den aktuellen Weltrekord. In der Fahrpraxis bringt das messbare ökologische und ökonomische Vorteile. Denn eine gute Aerodynamik trägt entscheidend zu niedrigeren Verbrauchs- und CO2-Werten bei.

Einen cW-Wert von nur 0,19 erreicht die Mercedes-Studie Concept IAA.

Das Intelligent Aerodynamic Automobile ist zwei Autos in einem: Aerodynamik-Weltrekordler und viertüriges Coupé mit unwiderstehlichem Design.