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Meine Stadt? Mein Sportplatz!

1. November 2019

Ausdauerläufe durch das Regierungsviertel, Hill-Sprints im Kreuzberger Viktoriapark und Yoga-Sessions am Schlachtensee in Grunewald: Fitness-Coach Nada Ivanovic zeigt uns fünf Berliner Hotspots, die sich ideal fürs Outdoor-Training eignen.

Los geht’s in Berlin-Mitte. Hier wartet Nada Ivanovic im smart EQ fortwo edition nightsky (Stromverbrauch kombiniert: 13,0–12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)* auf uns. Für einen sportlichen Ausflug durch Berlin hätte man sich keinen besseren Begleiter aussuchen können. „Ich bin total überrascht, wie schnell und wendig ich mit dem Auto durch die Stadt komme und wie einfach ich Parkplätze vor den Trainingslocations finde“, so die Personal Trainerin, die selbst in der Hauptstadt groß geworden ist. Die Stadt bietet viele Spots und kleine Plätze, um Sport zu treiben. Um die eigene Fitness zu trainieren, gibt die 34-Jährige vor allem zwei Tipps: ein abwechslungsreiches Training finden, das Spaß macht. Und verschiedene Kulissen entdecken, die beim Schwitzen motivieren. Diesen Anspruch erfüllt Berlin – dank seiner Größe und Vielfalt – mit schier unzähligen Spots. Fünf davon haben wir besucht und für Bodyweight-Workouts, Hill-Sprints und Co. genutzt.

Spot 1: Schiffbauerdamm.

Zuerst führt Nada Ivanovic uns zu einer Freifläche am Schiffbauerdamm. Mit Blick auf das Reichstagsgebäude, die vorbeifahrenden Boote und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus geht das Bodyweight-Training gleich viel leichter! Zugänglich ist die Plattform an der Spree über eine breite Treppe, die ebenfalls in das Workout mit dem eigenen Körpergewicht integriert werden kann. Das funktioniert zum Beispiel in Form eines Kraft-Ausdauer-Tainings mit Cardio Push.

Ein Mix aus Kraft und Ausdauer.

In 16 Minuten absolvieren wir insgesamt vier intensive Mini-Trainingseinheiten à vier Minuten. Wir beginnen mit einem Treppenlauf, gefolgt von einem Bodyweight-Workout mit verschiedenen Übungen wie Liegestützen, Squats und Russian Twists. Danach wird das Ganze wiederholt. Obwohl es an der Spree von Touristen nur so wimmelt, scheint die Plattform ein unentdecktes Plätzchen zu bleiben. Der zentrale und doch ruhig gelegene Ort eignet sich bestens für ein konzentriertes, intensives Workout.

Spot 1: Bodyweight-Workout am Schiffbauerdamm
Schiffbauerdamm
10117 Berlin

Spot 2: Spree-Ufer im Regierungsviertel.

Besonders gerne startet Nada ihren Lauf am Monbijoupark, um von dort aus an der Spree entlang in Richtung Reichstag zu joggen. „Vor mir liegt die Kuppel des Bundestags und beim Umdrehen kann ich den Fernsehturm sehen. Ich liebe es, wenn ich Berlin beim Laufen krass spüre“, erklärt der Fitness-Coach. Alternativ zur Strecke durchs Regierungsviertel empfiehlt die 34-Jährige einen Lauf vom Bergmannkiez zum Treptower Park oder vom Moritzplatz in Kreuzberg nach Mitte.

Das Dehnen nicht vergessen! Entweder vor dem Lauf als Warm-up oder danach zum Start der Regenerationsphase.
Das Tempo steigern.

Als Profi läuft sie etwa sieben bis zehn Kilometer durch Berlin. Anfänger sollten mit einem gemütlichen Zwei- oder Vier-Kilometerlauf starten, Fortgeschrittene können hingegen den „Energetic Run“ testen. „Ziel dabei ist es, die Grundlagenausdauer zu verbessern. Das funktioniert nur, wenn man auf Zeit läuft und das Tempo wechselt, also mal schneller und mal langsamer läuft.“ Und wer danach noch Power hat, kann ein Bodyweight-Workout (Spot 1) am Schiffbauerdamm dranhängen.

Spot 2: Run durchs Regierungsviertel

Monbijoupark
Oranienburger Straße
10178 Berlin

www.visitberlin.de

Spot 3: Afrika-Spielplatz.

Selten waren Bänke, Turnstangen und Schaukeln so hilfreich wie bei unserem Workout auf dem Kreuzberger Afrika-Spielplatz, der eine bunte Auswahl an Klettergerüsten, Hangelstrecken und Co. bietet. „Wer beim Training spontan auf Geräte setzen möchte, nutzt einfach den Spielplatz draußen vor der Haustür als Fitness-Studio“, erklärt Nada.

Mehr Kraft.

Die Personal Trainerin aus Berlin zeigt uns drei ihrer Lieblingsübungen, die sich auch für Anfänger eignen: Klimmzüge an einer Turnstange zum Stärken der Rücken-, Arm- und Schultermuskulatur. TRX-Crunch mithilfe einer Schaukel, um den Bauch zu definieren. Und Dips an der Bank zum Trainieren des Trizeps. „Die Bewegungen immer möglichst kontrolliert durchführen und lange halten, um die eigene Kraft zu verbessern.“

Spot 3: Gerätetraining auf dem Afrika Spielplatz
Afrika-Spielplatz
Am Friedrichshain
10407 Berlin

Spot 4: Viktoriapark.

Mitten in Kreuzberg befindet sich einer der schönsten, naturbelassensten Spots in Berlin: der Viktoriapark. Seine Waldwege, Quellen und Wasserfälle führen uns weg vom Großstadtdschungel und rein in die Natur. Obwohl der Park zentral gelegen ist, vergessen wir den Trubel der City schnell und genießen die Ruhe der Natur. „Weil es hier viele Anhöhen gibt, eignet sich der Ort ideal für Hill-Sprints und knackige Intervall-Läufe, mit denen Ausdauer und Schnelligkeit trainiert werden. „Anfänger starten am besten mit drei Einheiten à drei bis vier Minuten. Im Laufe der Zeit werden die Trainings dann gesteigert. Profis sind dann irgendwann bei zehn Läufen, die insgesamt etwa eine Stunde dauern.“

Schnell, schneller, Nada: Der Fitness-Coach macht den Hill-Sprint vor.
Spot 4: Hill-Sprint im Viktoriapark
Viktoriapark
10965 Berlin
www.berlin.de

Spot 5: Schlachtensee.

Entspannung und Ruhe bietet der Schlachtensee in Grunewald. „Der Ort ist perfekt, um draußen Yoga zu machen und neue Kraft zu tanken. Meine Übungen sind Teil eines Beweglichkeitstrainings, das etwa 20 Minuten dauert und das andere Training ergänzt“, sagt die 34-Jährige. Dabei sei ihr vor allem eine richtige Atmung wichtig. „Erst ganz tief einatmen, dann lange ausatmen. Das bringt mich runter, wenn ich mich gestresst fühle.“ Aber auch andere Seen bieten naturbelassene Kulissen. Gerne entspannt Nada im Strandbad Orankesee in Alt-Hohenschönhausen, am Lietzensee in Charlottenburg und im  Volkspark Humboldthain in Wedding.

Yoga bedeutet für Nada Erholung und Regeneration.
Spot 5: Yoga-Flow am Schlachtensee

Schlachtensee
14129 Berlin

www.berlin.de

Fotos: © Charles Yunck

* Abhängig von der örtlichen Strominfrastruktur und dem eingestellten Ladestrom am Ladekabel. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. 
Es handelt sich um die „NEFZ-CO2-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Die Werte variieren in Abhängigkeit von den gewählten Sonderausstattungen. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Nach Pkw-EnVKV § 3a. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.